HERMYON

CAUTELA · KI-COMPLIANCE FÜR IHREN BETRIEB

Ordnung statt Unsicherheit.

Die Personen im Film sind KI-generiert. Cautela sagt Ihnen immer, dass sie KI ist.

Wissen Sie, welche Ihrer Programme KI sind, und welche davon gekennzeichnet werden müssen?

In einem Gespräch entsteht Ihr KI-Verzeichnis, Ihre Richtlinie und die Schulung Ihrer Leute. Jede Aussage mit Fundstelle im Amtsblatt.

Ab 149 € im Jahr, für bis zu zehn Personen.

In 3 Minuten prüfen, wo Sie stehen

DREI BETRIEBE · EINE PFLICHT

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Inhaber einer Kfz-Werkstatt am Telefon vor der Werkzeugwand
Kfz-Werkstatt Sie schreiben Ihre E-Mails mit KI? Praktisch. Und niemand hat es je aufgeschrieben.
Mitarbeiterin im Büro tippt auf ihrem Telefon
Planungsbüro Ihr Team nutzt ChatGPT? Ohne Ansage, ohne Regel, seit Monaten. Sie erfahren es zuletzt.
Händlerin im Lager vor Regalen mit Versandkartons, Laptop auf dem Packtisch
Onlinehandel Im Onlineshop antwortet ein Chatbot? Eingebaut von der Agentur. Verantwortlich sind trotzdem Sie.

Drei ganz verschiedene Betriebe. Dieselbe Pflicht.

WAS JETZT GILT

Die Kennzeichnung greift sofort.

Seit dem 2. August 2026 muss sich jeder Chatbot als KI zu erkennen geben. Ohne Übergangsfrist, ohne Ausnahme für kleine Betriebe. Dass Sie das Widget eingekauft haben, entlastet nicht: Wer es einsetzt, ist Betreiber und schuldet die Kennzeichnung.

Chatbot und Sprachassistent

Wer mit Ihrem System schreibt oder spricht, muss spätestens bei der ersten Interaktion erkennen, dass eine KI antwortet.Art. 50 Abs. 1

Veröffentlichte KI-Inhalte

Bilder, Videos und Tonaufnahmen, die reale Personen oder Ereignisse zeigen, ohne echt zu sein, müssen als KI-erzeugt offengelegt werden. Das betrifft auch die Kampagne aus dem Bildgenerator.Art. 50 Abs. 4

Emotionserkennung

Wer solche Systeme einsetzt, muss die betroffenen Personen darüber informieren, soweit der Einsatz überhaupt zulässig ist.Art. 50 Abs. 3

Und die Schulungspflicht?

Artikel 4 verlangt seit Februar 2025 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz Ihrer Leute fördern. Seit dem 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne Garantie eines bestimmten Niveaus. Die Pflicht blieb, das Ergebnisversprechen fiel, und damit zählt der Beleg.Art. 4 i. d. F. VO (EU) 2026/1744

Die unbequeme Frage kommt vorher: Welche Ihrer Programme sind überhaupt KI? Das Chat-Widget der Agentur, die Bildfunktion im Grafikprogramm, die Textvorschläge im Newsletter-Werkzeug. Genau da fängt Cautela an.

Art. 4, Art. 50, Art. 99 Abs. 4 Buchst. g, Art. 111 Abs. 4 — Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 (ABl. L, 24.07.2026)

WARUM DAS ERNST IST

Ein Warnhinweis schützt nicht.

Für die Antworten seines Chatbots haftet der Betrieb. Ohne dokumentierte Schulung fehlt im Ernstfall der Nachweis.

OLG Hamm, Urteil vom 12. Mai 2026, Az. 4 UKl 3/25 — Revision zum BGH zugelassen, also noch nicht rechtskräftig.

Für Artikel 4 gibt es keinen eigenen Bußgeldtatbestand. Der Grund, warum kleine Betriebe das trotzdem ernst nehmen, ist die Haftung: Geht etwas schief, lautet die Frage, ob der Betrieb seine Leute vorbereitet hat, und ob er es belegen kann.

Was ein echter Durchlauf zutage fördert

Ein Handelsbetrieb, neun eingesetzte Programme, alle seit Jahren im Haus. Cautela fand zwei Kennzeichnungspflichten, von denen dort niemand wusste: den Kundenchat auf der Website und die mit KI erzeugten Werbebilder.

Eigener Durchlauf vom August 2026, keine Kundenreferenz. Die Zahl steht hier, weil sie zeigt, wonach zu suchen ist.

SO LÄUFT DAS GESPRÄCH

Kein Formular. Ein Gespräch.

Sie erzählen Cautela, was bei Ihnen läuft, in Ihren Worten. Sprechen genügt, tippen können Sie auch. Daraus entsteht die Liste Ihrer Systeme.

Mein Team nutzt ChatGPT für E-Mails — was gilt da für uns?
ChatGPT ist erlaubt. Ihr Team braucht dafür KI-Kompetenz. Ich ordne das ein.ART. 4 · VO (EU) 2024/1689
Auf unserer Seite läuft ein Chat-Widget von der Agentur.
Dann sind Sie Betreiber und schulden die Kennzeichnung. Ich schreibe Ihnen den Hinweistext dazu.ART. 50 ABS. 1 · VO (EU) 2024/1689

Jede Einordnung kommt aus einem versionierten Regelwerk mit Fundstelle, nicht aus einem freien KI-Urteil. Wo die Angaben nicht reichen, sagt Cautela das und fragt nach, statt zu raten.

DAS ERGEBNIS

Ein Gespräch. Ihr komplettes KI-Fundament.

Am Ende halten Sie die Mappe in der Hand, die Sie aufschlagen, wenn jemand fragt.

Ausschnitt aus einem KI-Verzeichnis: Tabelle mit Systemen, farbigen Risikoklassen und Artikel-Fundstellen

KI-Verzeichnis

Jedes System mit Einsatzzweck, Rolle, Risikoklasse und den Pflichten, die daran hängen. Fundstelle in jeder Zeile.

Erste Seite einer KI-Richtlinie mit Abschnitten zu erlaubter Nutzung und Datenschutz

KI-Richtlinie

Die Hausregel für Ihre Leute, zugeschnitten auf die Programme, die bei Ihnen wirklich laufen.

KI-Kompetenznachweis auf den Namen einer Mitarbeiterin, mit Modulliste und Testergebnis

Kompetenznachweis

Je Person ein Beleg mit Datum, Rolle, Modulen und Testergebnis, verankert im Schulungsregister.

KI-Compliance-Status eines Musterbetriebs: Zähler für erfasste Systeme, Hochrisiko, Transparenzpflicht und minimales Risiko, darunter die vordringlichen Punkte

Dazu der Statusbericht: was zuerst dran ist, und warum

IHRE LEUTE

Kein Account. Kein Passwort. Ein Link.

Ihre Mitarbeiter bekommen einen Link und legen los. Gelernt wird nicht aus einem PDF, sondern im Dialog.

Darf ich Bewerberdaten in ChatGPT eingeben?
Nein — und hier ist, warum.
Mitarbeiterin am Laptop im Gespräch mit der Cautela-Schulung
Schulungslektion in Cautela mit Text und Nachfragefeld

Im Gespräch statt im Foliensatz

Jede Lektion ist ein Dialog. Wer nachfragt, bekommt eine Antwort, keine nächste Folie.

Wissenstest in Cautela mit Frage und Antwortmöglichkeiten

Cautela prüft, ob es sitzt

Am Ende ein Wissenstest. Bestanden wird nicht durch Zusehen.

Ausschnitt aus dem Schulungsregister mit Namen, Datum und Ergebnis

Und Sie sehen den Stand

Wer wann bestanden hat, steht im Schulungsregister. Das ist der Teil, der zählt, wenn jemand fragt.

WÄHREND DER LAUFZEIT

Ihr Ansprechpartner bleibt.

Die KI-Welt ändert sich alle zwei bis drei Wochen. Deshalb ist Cautela kein Ordner, den Sie einmal füllen, sondern ein Stand, der mitwächst.

Neues Programm im Haus?

Schreiben Sie uns. Wir nehmen es in Ihr Verzeichnis auf, und Sie sehen, welche Pflicht daran hängt.

Fragen sind inbegriffen

Fragen zu Ihrem Inventar und Ihren Pflichten gehören zur Lizenz, das ganze Jahr über.

Jedes Jahr neu geschult

Ihre Leute lernen auf dem Stand, der dann gilt. Nicht auf dem von vorletztem Sommer.

Was wir nicht tun: Rechtsberatung. Cautela ordnet regelbasiert ein und nennt die Fundstelle. Wo es auf den Einzelfall ankommt, sagen wir das und empfehlen den Anwalt.

DER PREIS

Alles in einem, zum Bruchteil einer Beratung.

Jahreslizenz je Unternehmen, gestaffelt nach Schulungsplätzen im Jahr. Nicht nach Belegschaft: Ein Betrieb mit 30 Leuten, von denen acht am Rechner sitzen, zahlt die kleine Stufe.

Plätze im Jahr 1. Jahr ab 2. Jahr Bestellen
bis 10 Personen 149 €119 € Jetzt kaufen
bis 25 Personen 299 €239 € Jetzt kaufen
bis 50 Personen 590 €470 € Jetzt kaufen
ab 51 Personen auf Anfrageauf Anfrage Anfragen

Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Der ermäßigte Preis ab dem zweiten Jahr ist der Verlängerungspreis und gilt für jedes weitere Jahr, solange der Vertrag läuft.

Bis zehn Personen, alle dabei

Ohne Nachrechnen, ohne Nachlizenzieren. Auch für den Einzelunternehmer.

Keine Kündigungsfrist

Sie können bis zum letzten Tag der Laufzeit kündigen, auch gleich nach dem Gespräch: Die Unterlagen behalten Sie, der Preis bleibt derselbe. Wer bleibt, hat uns das Jahr über an der Seite, so oft er uns braucht und ohne Aufpreis: bei Fragen zu KI im Betrieb und wenn eine Behörde oder ein Auftraggeber Nachweise verlangt. Vier Wochen vor Ablauf erinnern wir Sie.

Einmalig heißt: Sie zahlen einmal

Nicht: Es stimmt für immer. Am 27. Juli 2026 hat die EU Artikel 4 neu gefasst. Wer sein Paket im Juni gekauft hat, hat seitdem den falschen Gesetzesstand im Ordner und erfährt es von niemandem.

Beim Rückruf wählen Sie den Zeitpunkt und hinterlassen nur Ihre Nummer. Kein Videolink, kein Programm zum Installieren. Der Quick-Check kostet nichts, dauert drei Minuten und verlangt keine E-Mail-Adresse. Schreiben geht auch: info@hermyon.ai

SO BESTELLEN SIE

Bestellen und online bezahlen

Formular ausfüllen, sicher bezahlen, sofort loslegen: Ihr Zugangscode kommt direkt nach der Zahlung per E-Mail. Die Zahlung wickelt Barion ab — ein in der EU ansässiger, von der Nationalbank beaufsichtigter Zahlungsdienstleister. Kartendaten sehen wir nicht.

  • 1

    Formular ausfüllen

    Firmendaten eintragen, Stufe wählen, weiter zur Zahlung.

  • 2

    Sicher bezahlen

    Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay — auf der Zahlungsseite von Barion.

  • 3

    Zugangscode erhalten

    Direkt nach der Zahlung schicken wir Ihnen Ihren Zugangscode per E-Mail.

  • 4

    Konto anlegen

    Mit dem Code legen Sie Ihr Firmen-Konto an. Die Rechnung erhalten Sie gesondert per E-Mail.

Mit gültiger EU-USt-IdNr. zahlen Sie den Nettobetrag (Reverse Charge). Ohne USt-IdNr. — etwa als Kleinunternehmer — kommt die Umsatzsteuer des Anbieterlandes (RADURIS Kft., 27 %) hinzu.

Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Rechnungsstellung und zur Einrichtung Ihres Zugangs — sie gehen an kein KI-Modell. Ihre USt-IdNr. prüfen wir im VIES-Register der EU; die Zahlung selbst wickelt Barion ab, wir erhalten dabei keine Kartendaten.

CAUTELA · QUICK-CHECK

Wo steht Ihr Unternehmen?

Alle sieben Fragen im Überblick lesen
1. In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig?
  • Handwerk / Bau
  • Gesundheit / Praxis / Pflege
  • Steuer- / Rechts- / Unternehmensberatung
  • Handel / E-Commerce
  • IT / Software
  • Marketing / Agentur / Medien
  • Produktion / Industrie
  • Finanzen / Versicherung
  • Bildung / Training
  • Gastronomie / Tourismus
  • Sonstige
2. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen?
  • 1–10
  • 11–50
  • 51–250
  • mehr als 250
3. Welche KI-Tools sind in Ihrem Unternehmen im Einsatz?

Mehrfachauswahl möglich. Zählen Sie auch Tools mit, die einzelne Mitarbeiter auf eigene Initiative nutzen — genau diese werden oft übersehen.

  • ChatGPT / Claude oder ähnliche KI-Assistenten
  • Microsoft Copilot (Word, Excel, Outlook, Teams)
  • Google Gemini (Workspace)
  • DeepL / KI-Übersetzung
  • KI-Bildgeneratoren (Midjourney, DALL·E, Canva-KI …)
  • Chatbot auf der eigenen Website
  • KI-Funktionen im CRM / Marketing (z. B. HubSpot, Newsletter-Tools)
  • KI-Funktionen in Buchhaltung / Steuer (z. B. DATEV, Belegerkennung)
  • Eigene oder branchenspezifische KI-Lösung
  • Mitarbeiter nutzen KI-Tools auf eigene Initiative (privat installierte Apps, kostenlose Web-Tools)
  • Keine KI-Tools im Einsatz
  • Weiß ich ehrlich gesagt nicht genau
4. Wird KI in einem dieser Bereiche eingesetzt?
  • Personal / Recruiting (z. B. Bewerbungen vorsortieren, Stellenanzeigen, Personalentscheidungen vorbereiten)
  • Direkter Kundenkontakt (z. B. Chatbot, automatisierte Antworten, KI-gestützte Beratung)
  • Bewertung von Personen (z. B. Kreditwürdigkeit, Leistungsbeurteilung, Scoring)
  • Nein, in keinem dieser Bereiche
5. Nutzt Ihr Unternehmen KI-Tools — oder entwickeln bzw. verkaufen Sie auch eigene KI-Produkte?

Der Unterschied ist rechtlich wichtig: Für Anbieter von KI-Systemen gelten deutlich weitergehende Pflichten als für reine Nutzer (Betreiber).

  • Wir nutzen KI-Tools nur
  • Wir entwickeln oder verkaufen eigene KI-Produkte
  • Beides
6. Gibt es in Ihrem Unternehmen eine schriftliche KI-Richtlinie (Regeln, welche Tools wie genutzt werden dürfen)?
  • Ja, gibt es
  • Ist gerade in Arbeit
  • Nein
  • Weiß ich nicht
7. Wurden Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Umgang mit KI geschult?
  • Ja — und die Schulung ist dokumentiert (wer, wann, was)
  • Ja — aber ohne Dokumentation
  • Nein, bisher nicht
  • Weiß ich nicht

IM VERGLEICH

Die anderen schulen Sie. Wir sagen Ihnen zuerst, worüber.

Die meisten Angebote am Markt schulen Ihre Mitarbeiter oder liefern Vorlagen zum Ausfüllen. Beides setzt voraus, dass Sie schon wissen, was bei Ihnen läuft.

Leistung Schulungs-Anbieter Vorlagen-Paket Cautela
Ihre KI-Systeme erfasst Im Gespräch erhoben
Risiko je System eingestuft Regelbasiert, mit Fundstelle
Kennzeichnung nach Art. 50 Fertige Texte plus Nachweis
KI-Richtlinie und KI-Verzeichnis Vorlage zum AusfüllenFertig erzeugt, aus Ihrem Inventar
Schulung Ihrer Mitarbeiter Für alle gleichFür alle gleichAuf Ihre Tools und Rollen zugeschnitten
Mitarbeiter braucht eigenes Konto Ja, RegistrierungNeinNein, ein Link genügt
Bleibt auf dem Gesetzesstand Je nach AnbieterNeinJa, das ganze Jahr

Vergleich typischer Marktangebote, Stand August 2026. Schulungs-Anbieter rechnen üblicherweise pro Kopf und Jahr ab, Vorlagen-Pakete einmalig nach Betriebsgröße.

OFFEN GEFRAGT

Was Sie jetzt wissen wollen.

Wo landen unsere Daten?

Namen Ihrer Mitarbeiter, Testergebnisse, Schulungsregister, Ihr Verzeichnis und Ihre Dokumente bleiben auf unseren Servern in der EU. Kein externes KI-Modell erhält sie.

An das Sprachmodell geht genau eines: das Gespräch, in dem Sie Ihre Programme beschreiben. Nach Personendaten fragt Cautela dabei gar nicht erst, und der Modellanbieter darf Ihre Eingaben vertraglich nicht zum Training verwenden. Das strukturierte Ergebnis kommt zurück auf unseren Server und bleibt dort.

Wir setzen kein Cookie und kein fremdes Zählwerkzeug. Wie oft diese Seite aufgerufen wird, zählen wir selbst, ohne IP-Adresse und ohne Wiedererkennung.

Datenblatt Datensicherheit (PDF)
Ist die Schulungspflicht nicht abgeschafft worden?

Diese Schlagzeile kursiert seit Wochen. Legt man die beiden Fassungen nebeneinander, beantwortet sie sich selbst — der erste Satz beginnt unverändert mit „ergreifen Maßnahmen“.

Bis 26. Juli 2026
„… ergreifen Maßnahmen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal … über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt …“
Seit 27. Juli 2026
„… ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals … zu unterstützen … Diese Verpflichtung verpflichtet Anbieter oder Betreiber nicht, für irgendeine Person ein bestimmtes Niveau an KI-Kompetenz zu garantieren.“

Was blieb: die Pflicht. Was fiel: die Garantie eines Ergebnisses. Was dadurch wichtiger wurde: der Beleg, dass Sie etwas getan haben.

Wie kommt Cautela zu ihren Einordnungen?

Aus einem versionierten Regelwerk, das jede Risikoklasse an ein Merkmal und eine Fundstelle im Amtsblatt bindet. Das Sprachmodell führt das Gespräch, es fällt keine Urteile.

Wo die Angaben für eine sichere Einordnung nicht reichen, sagt Cautela das offen, weist das System als noch nicht eingestuft aus und fragt nach. Ein grünes Häkchen für etwas, das niemand geprüft hat, wäre der teuerste Fehler, den ein Compliance-Werkzeug machen kann.

Ersetzt das den Anwalt?

Nein, und das steht auch so in unseren Bedingungen. Cautela liefert eine regelbasierte Einordnung mit Fundstelle, damit Sie wissen, worüber Sie reden. Wo es auf den Einzelfall ankommt, empfiehlt Cautela ausdrücklich die Beratung.

Der Nutzen liegt davor: Die meisten Betriebe wissen nicht, welche ihrer Programme überhaupt betroffen sind. Diese Frage beantwortet Cautela, und zwar vollständig.

Wie lange dauert das?

Das Erfassungsgespräch dauert für einen typischen Betrieb etwa eine halbe Stunde. Verzeichnis, Richtlinie und Kennzeichnungstexte stehen danach sofort bereit.

Ihre Mitarbeiter brauchen für die Schulung rund eine Stunde, verteilt auf sechs Lektionen, wann immer es passt. Ohne eigenes Konto, ohne Passwort.

Und wenn wir gar keine KI einsetzen?

Diese Antwort bekommen Sie im Quick-Check in drei Minuten, kostenlos. Erfahrungsgemäß ist sie selten richtig: Übersetzungswerkzeuge, Textvorschläge im Newsletter-Programm, die Bildfunktion im Grafikprogramm und das Chat-Widget auf der Website sind KI, ohne dass es irgendwo dransteht.

Werkstattinhaber steht gelassen mit verschränkten Armen an seiner Werkbank

Ordnung statt Unsicherheit.

In drei Minuten wissen Sie, wo Sie stehen.

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